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Soll der Hund CBD bekommen, ist es wichtig, die richtige Dosierung einzusetzen. Aber wie genau sieht diese überhaupt aus? So schwer ist das gar nicht. Ein Hund sollte pro 5 kg Körpergewicht nur 2-3 Tropfen erhalten. In der Woche sollte eine Dosierung von 2,5 bis 5 Milliliter bei einem Tier mit einem Körpergewicht von bis zu 12 kg nicht überschritten werden. Bei Tieren mit einem Körpergewicht von 12 bis 25 kg darf die Dosierung zwischen 5 und 10 ml liegen. Ab 25 kg kann das Tier 10 bis 15 ml bekommen.

Diese Angaben sind keine genauen Dosierungsanleitungen. Es handelt sich lediglich um Empfehlungen. Denn ein richtiges Medikament für den Hund ist CBD nicht!

Die Dosierung sollte am Anfang langsam erhöht werden

Diese Richtlinien stellen eine gute Hilfe dar, wenn man wissen möchte, wie die CBD Dosierung für den eigenen Hund auszusehen hat. Aber Achtung: Hat das Tier vorab noch kein CBD bekommen, fängt man erst einmal mit einer niedrigeren Dosierung an.

Da es sich um ein natürliches Mittel handelt, kann die Empfehlung nur als eine Art Leitfaden angesehen werden. Welche Dosis für den eigenen Hund genau in Frage kommt, muss man mit der CBD Gabe leider testen. Die Empfehlungen sollten dabei aber bitte nicht überschritten werden!

Das Tier sollte erst einmal nur 1-2 Tropfen am Tag erhalten. Am besten am Morgen, denn dann können Hundebesitzer schauen, wie diese CBD Dosierung für den Hund sich über den Tag auswirken wird. Nachts kann man das Tier eher selten beobachten. Für bis zu 5 Tagen sollte die Dosierung so niedrig gehalten werden. Denn auch, wenn man es kaum glauben mag, auch eine geringe Dosierung, kann Besserungen mit sich bringen. Wenn dem nicht so ist, wird die Menge nach 5 Tagen wieder um 1-2 Tropfen erhöht. So geht man immer weiter vor, bis die passende Dosierung gefunden wurde. Diese kann dann beibehalten werden.

Die Überdosierung vermeiden

Auch wenn CBD in der Dosierung für den Hund nicht wirklich beträchtliche Nebenwirkungen mit sich bringt, sollte eine Überdosierung trotzdem vermieden werden. Denn zu viel des Guten, kann schon wieder schlecht sein.

Wenn eine Überdosierung vorliegt, dann fehlt der Nutzen. Denn es gibt keinen erhöhten Effekt der Besserung, sondern mehr Nebenwirkungen.

Die Nebenwirkungen sind nicht besonders gravierend. Das Tier wird vielleicht müde sein, es kann mehr Durst haben oder könnte Durchfall bekommen. Und wenn man sich nun vorstellt, dass eine Überdosierung vorliegt, könnten genau diese Nebenwirkungen sich verstärken. Der Hund könnte länger als gewünscht schlafen, extrem viel Durst haben oder eben massiven Durchfall bekommen. All dies muss natürlich vermieden werden, weil es dem Hund nicht gut tut. Bei einer normalen Dosierung könnten die Nebenwirkungen auftreten, aber dann in leichter Form, also nicht schädlich für das Tier.

Um CBD dem Hund mit passender Dosierung geben zu können, wird das Präparat einfach unter das Futter gemischt. So lässt sich die Dosierung auch recht genau einsetzen. Die Tropfen, wenn man sich dafür entscheidet, sind sehr bitter. Der Hund wird sich diese CBD Dosierung direkt ins Maul getröpfelt, eher weniger gefallen lassen! Um diesen Ärger zu vermeiden, wäre die Futteruntermischung eine gute Wahl!