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Immer mehr Katzenbesitzer berichten von Ihren Erfahrungen von der Anwendung von CBD für Ihre Katze. Viele dieser Berichte sind von dem Wunsch geprägt, Ihrer Katze bei der Bewältigung von Krankheiten zu helfen. CBD Produkte gibt es in verschiedenen Formen. So werden unter anderem CBD Kapseln und Tabletten, CBD Öl und Paste, CBD Cremes und CBD Liquids angeboten. Je nach Produktart kann CBD oral eingenommen, geraucht werden oder auf die Haut aufgetragen werden.

  • CBD bietet sich als Alternative zu den herkömmlichen Schmerzmitteln an. CBD belastet weder das Herz-Kreislauf-System oder die Nieren. Daher ist es auch für ältere Katzen, die an Niereninsuffizienz leiden, anwendbar.
  • CBD entspannt die Muskeln, wirkt beruhigend auf die Katze und hebt die Stimmung. Damit sorgt CBD für ein besseres Lebensgefühl.
  • Es kann parallel zu einer bestehenden Krebstherapie eingesetzt werden, um die Schmerzen zu lindern.
  • Bei Katzen mit Arthrose kann CBD dazu beitragen, den weitern Verlauf der Krankheit zu stoppen und die Schmerzen in den Gelenken reduzieren.
  • CBD kann auch bei Infektionen der Atemwege und bei Allergien eingesetzt werden

Mit dem CBD werden Körperfunktionen der Katze besser reguliert und Schmerzen können ohne Nebenwirkungen gelindert werden. Wenn Sie Ihrer Katze bereits Medikamente verabreichen oder Ihre Katze krank ist, dann sollten Sie Ihren Tierarzt um Rat fragen. Er kann Ihnen auch sagen, ob eine Einnahme von CBD sinnvoll ist.

Wie wirkt CBD für Katzen

Cannabidiol, kurz CBD genannt, entfaltet seine Wirkung über das Endogene Cannabinoid System der Katze. CBD steht für Cannabidiol und ist eine von über 100 nachgewiesenen Komponenten der Cannabispflanze. Das Endocannabinoid System findet man bei allen Säugetieren. Das Endocannabinoid System hat die Aufgabe, die Körperfunktionen der Katze zu regulieren. Das im Köper der Katze vorhandene Endocannabinoid System besteht aus den Rezeptoren CB1 und CB2, sowie den köpereigenen Cannabinoiden, die als Botenstoffe dienen. Diese Botenstoffe regulieren, zusammen mit den Rezeptoren Funktionen im Gehirn, im Magen-Darmbereich, der Haut und anderen Organen.

Das Endocannabinoid hat Einfluss auf das Schlafverhalten, das Stresssystem, den Entzündungsprozess und das Immunsystem. Es kann sich auch positiv auf die Stimmung der Katze auswirken. Wenn die Menge an körpereigenen Cannabinoiden nicht ausreicht, um die zugeteilten Aufgaben zu erfüllen, dann kann man CBD von außen zuführen. Dadurch kann das extern hinzugefügt CBD für eine bessere Interaktion mit dem Nervensystem sorgen.

CBD für die Katze – Studien

CBD ist ein sehr komplexer Wirkstoff. Viele Anwendungsgebiete sind noch unerforscht. Das primäre Interesse der Forschung gilt der Wirkung von CBD auf den menschlichen Körper. Deswegen gibt es nur wenige Studien, die sich mit der Wirkung von CBD auf Katzen, Hunde und Pferde beschäftigen. Studien über die Erfahrungen bei der Anwendung von CBD für die Katze liegen so gut wie keine vor. Positive Erfahrungen bei der Anwendung von CBD für die Katze werden von vielen Katzenliebhabern berichtet.