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CBD für den Hund bei Angst

Ein Hund kann aus verschiedensten Gründen Angst haben oder bekommen und dabei kann CBD eine große Hilfe sein. Es gibt Hunde, die haben sogar vor einem Schmetterling Angst. Es gibt Tiere, die wollen noch nicht einmal aus dem Haus. Die Ängste bei Hunden können wie bei uns Menschen, sehr plötzlich auftreten und leider auch lange bleiben. Deshalb heißt es: Handeln! Warum gerade CBD eine gute Idee ist, wenn der Hund Angst hat, lässt sich leicht erklären.

Ein gutes hilfreiches Mittel

CBD stammt von der Hanfpflanze. Anders als bei THC wird dieser Wirkstoff von der Nutzpflanze gewonnen und ist nahezu frei von THC. Deshalb ist dieses auch frei käuflich, ob in der Apotheke oder im Internet. CBD bringt gewisse Vorteile mit sich, auch wenn das Produkt als Nahrungsergänzungsmittel angeboten wird. Medikamente mit dem Wirkstoff gibt es zwar auch, diese sind dann aber verschreibungspflichtig. Die freikäufliche Variante wurde in Studien zwar schon ein wenig getestet, bisher sind diese aber noch nicht abgeschlossen. Es wurde bisher nur bekannt, dass es entzündungs- und schmerzhemmend wirken kann und auch bei Epilepsie Linderung bringen könnte. Alleine durch die entzündungs- und schmerzhemmende Wirkung, kann CBD bei einigen Erkrankungen eingesetzt werden, die mit Schmerzen einhergehen. So zum Beispiel die Arthrose, die leider auch unseren Hund ereilen kann. Die Schmerzen sieht man dem Tier dann an, es kann sich nämlich kaum bewegen. Da es aber auch eine beruhigende Wirkung mit sich bringt, wird CBD auch bei dem Hund, der an Angst leidet.

Nimmt CBD für Hunde die Angst?

Da die Studien nicht vollständig abgeschlossen sind, kann man dies leider nicht so einfach sagen. Es gibt Hunde, bei denen wirkt CBD wirklich rasch. Das CBD Öl für Hunde könnte in 5-10 Minuten schon eine Wirkung bringen. Die Kapseln meist nach 30-60 Minuten, was auch für Leckerlis gilt. Es heißt im Grunde, dass man einfach testen muss, wie CBD bei dem eigenen Tier wirkt, wenn es Angst bekommt. Dies lässt sich ja gut beobachten. Es gibt leider auch Tiere, bei denen keine Wirkung eintritt oder die Wirkung erst nach ca. 2 Wochen zu erkennen ist.

Grundsätzlich gilt, dass natürliche Mittel zwei Wochen lang eingesetzt werden sollten. In dieser Zeit müssen sie eine Wirkung zeigen. Ist dem nicht so, muss auf ein anderes Mittel zurückgegriffen werden. Dann wirkt das CBD leider nicht bei dem eigenen Hund und seiner Angst. Dies kann bei natürlichen Mitteln immer einmal passieren.

Es kann also leider nichts versprochen werden. Nehmen und gut, wäre sicherlich toll. Aber dies können nur Medikamente und diese bringen meist enorme Nebenwirkungen mit sich. Dass man dies dem Tier ersparen möchte, ist ja nun auch klar. Es ist schon lohnend, sich diese zwei Wochen Zeit zu nehmen, um zu testen, wie der Hund bei Angst auf CBD reagiert.

Wie kann das Tier das Mittel nehmen?

Tropfen können sofort in das Maul geträufelt werden. Es gibt aber auch Globuli, Öl und Kapseln, die einfach in das Futter gemischt werden können. Die meisten Tiere schlingen und merken gar nicht, dass was anderes in dem Futter gegeben ist. Oft ist es sogar einfacher, die Futtervariante zu nutzen, als zu versuchen, dem Tier Tropfen in den Mund zu geben. Aber dies muss man für sich einfach ausprobieren, denn Tiere reagieren alle anders.