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Cannabidiol für Hunde

Cannabidiol ist ein natürliches und noch recht neues Produkt auf dem Markt. Cannabidiol wird auch kurz CBD genannt und kann für Hunde bei verschiedensten Beschwerden eingesetzt werden. Das natürliche Produkt macht es möglich, dass manche Medikamente reduziert oder gar ganz abgesetzt werden können. Denn es ist bei dem Tier wie bei uns Menschen, einige Medikamente können den Entgiftungsorganen im Körper schaden. Daher ist weniger einfach mehr!

Cannabidiol wird aus der Hanfpflanze gewonnen und ist fast frei von THC. Genutzt werden kann Cannabidiol dann, wenn Hunde an Schmerzen leiden, die durch verschiedenste Krankheiten ausgelöst werden. Ebenso könnte es bei Epilepsie oder auch Ängsten helfen. CBD wir schon seit Jahrtausenden genutzt, um gegen bestimmte Beschwerden vorzugehen. Und nun wurde Cannabidiol auch für Hunde entdeckt, denen es mit dem Mittel recht schnell wieder gut gehen könnte.

CANNABIDIOL FÜR HUNDE – Vorteile

Hunde können sehr sensibel sein. Aber leider sind sie oft stressigen Situationen ausgesetzt. Tiere könnten Angst haben, allein sein zu müssen. Lärm von draußen oder auch beim Spaziergang kann den Hund ebenfalls enorm stressen. Aber leider auch Schmerzen bei chronischen Erkrankungen. Hund machen sich dann durch jaulen, bellen oder auch knurren bemerkbar. Sie mögen kaum noch raus gehen, sie wollen sich nicht anfassen lassen.

Und ein Hund, der noch so gerne gespielt hat, will bei Schmerzen durch eine Erkrankung, dieses auch nicht mehr. Daher wäre es gut, sich für Cannabidiol für Hunde zu entscheiden und zu sehen, ob und wie dieses dem Tier helfen kann. Da es sich um ein natürliches Mittel handelt, kann es leider mal gut, mal weniger gut anschlagen. Aber einen Versuch ist es wert, zumal so viele Tierhalter von CBD für Hunde schwärmen und von der Wirksamkeit überzeugt sind. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass das Cannabidiol Hunde von Schmerzen befreien könnte, aber keine Krankheit heilen wird. Es dient nur zur Linderung von Beschwerden, um den Alltag leichter zu machen.

Der Wirkstoff CBD

Hundebesitzer können sich freuen, dass es dieses Mittel gibt. Selbst die WHO hat Cannabidiol als unbedenklich für Hunde eingestuft. Man muss sich also nicht sorgen, wenn man dem Tier das Mittel gibt. Hunde können als Nebenwirkung ein wenig müde werden oder Durst bekommen und trinken dann ein wenig mehr. Das war es aber auch schon. Diese Nebenwirkungen kann man hinnehmen, wenn man doch weiß, dass das Mittel viele Beschwerden des Hundes positiv beeinflussen kann. Da es auch beruhigend wirkt, braucht das Tier vielleicht auch gar keine Beruhigungsmittel mehr einnehme, welche Hunde im Gegensatz zu Cannabidiol absolut träge machen.

Da Hunde bei Schmerzen oft wenig Hunger haben, kann CBD sogar hier positiv wirken. Das Mittel kann dem Appetitmangel entgegenwirken, wie auch den Einschlafstörungen, die den Schmerzen geschuldet sind, die der Hund erleiden muss. Man sieht: Ein Mittel reicht aus und bietet gleich mehrere positive Effekte, wenn es bei dem Tier gut anschlägt. Die Dosierung ist der Packungsbeilage zu entnehmen oder kann bei dem Tierarzt erfragt werden. Da Tierärzte Cannabidiol für Hunde kennen, können Sie auch einschätzen, wie die Dosierung bei dem jeweiligen Tier auszusehen hat.